Stromspar-Check
Von 2014 bis 2022 besuchten ausgebildete Stromsparhelferinnen und Stromsparhelfer Haushalte mit geringem Einkommen, prüften den Verbrauch und tauschten Stromfresser gegen kostenlose Sparartikel.
- abgeschlossen
- Laufzeit 2014 bis 2022
Hohe Stromrechnungen treffen die Haushalte am härtesten, die am wenigsten Spielraum haben. Der Stromspar-Check setzte deshalb nicht bei Ratschlägen an, sondern bei den Geräten in der Wohnung.
Was das Projekt geleistet hat
Ausgebildete Stromsparhelferinnen und Stromsparhelfer besuchten die Haushalte, analysierten den Energieverbrauch vor Ort und tauschten Stromfresser wie alte Glühbirnen direkt gegen kostenlose Sparartikel im Wert von bis zu 70 Euro aus. Ziel war es, die Energiekosten um rund 15 Prozent zu senken. Für die Anschaffung eines energieeffizienten Kühlschranks gab es zusätzlich einen Gutschein über 100 Euro.
Wohin Sie sich heute wenden können
Wenn Sie Unterstützung bei hohen Energiekosten, bei einer Nachzahlung oder bei Anträgen brauchen, hilft Ihnen die Allgemeine Sozialberatung im Sozialen Zentrum „Haltestelle“ weiter. Die Beratung ist kostenfrei und vertraulich.
